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Kernel-Exploitation

Ein Speicherfehler im Kernel zielt nicht auf eine Shell, sondern auf Privilegien. Der Angreifer führt bereits Code als nicht privilegierter Nutzer aus; das Ziel ist, einen Kernel-Bug zu root zu machen oder aus einer Sandbox auszubrechen. Dieser Bereich behandelt, wie der Kernel Privilegien darstellt, die klassische Privilege-Escalation-Payload, warum der gemeinsame Adressraum des Kernels ret2usr so leicht machte, und die Mitigationen — SMEP, SMAP, KASLR, KPTI —, die jede Tür schlossen. Die Beispiele nutzen ein absichtlich verwundbares Kernel-Modul in einer Wegwerf-VM.

Leitfäden in diesem Bereich

  1. A kernel memory-corruption bug is about privilege, not a shell. The credential model, the commit_creds(prepare_kernel_cred(0)) payload, and returning cleanly to userspace — in a lab VM.

  2. The kernel once trusted userspace memory, so exploits just pointed kernel execution at a user payload. SMEP and SMAP ended that — and how kernel ROP works around them.

  3. Kernel address randomization, page-table isolation, and the config options that harden a Linux kernel against memory-corruption exploits — what each one stops and how to enable it.

Leitfäden erscheinen zuerst auf Englisch. Übersetzungen folgen.

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